Frankfurt Gallery Weekend vom 4 bis 6. September 2026 – Saisonstart in der Galerie Bärbel Grässlin

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ffm. Der Saisonstart der Frankfurter Galerien, das Frankfurt Gallery Weekend, findet in diesem Jahr von Freitag, 4., bis Sonntag, 6. September, unter dem Motto „Fehlte Space“ statt. Bei der 32. Ausgabe präsentieren 36 Galerien, zehn Offspaces und zwei Stiftungen ihre neuen Ausstellungen und geben einen vielfältigen Einblick in die Frankfurter Kunstszene. Das Programm ist geprägt von hoher Internationalität, experimenteller Materialität und kunsthistorischen Verweisen. In den Offspaces ist zudem der Nachwuchs der Frankfurter Kunstszene stark vertreten. Der Saisonstart findet im Rahmen der Frankfurt Art Experience statt und wird vom Frankfurter Kulturamt gefördert.

Eine niedrigschwellige Einführung in das vielschichtige, auf fünf Stadtviertel verteilte Ausstellungsangebot bieten insgesamt 30 Art Walks mit acht erfahrenen Kunstvermittlerinnen und -vermittlern. Aufgrund der wachsenden internationalen Nachfrage werden in diesem Jahr erstmals zehn Führungen in englischer Sprache angeboten.

Neu im Programm sind die „Art. Street. Concerts“, die der britisch-deutsche Jazzmusiker Timothy Roth kuratiert. Die Konzerte finden in den Galeriezentren Westend, Innenstadt und Fahrgasse statt und verbinden zeitgenössische Kunst mit musikalischen Interventionen.

Das Spektrum der Ausstellungen reicht von klassischer Malerei und Fotografie bis hin zu raumgreifenden Medieninstallationen und macht das Frankfurt Gallery Weekend zu einem vielfältigen Auftakt des Frankfurter Kunstherbstes.

Ein offizielles, tagesaktuelles Gesamtverzeichnis aller rund 50 Orte lässt sich im Kalender der Frankfurt Art Experience und über die Vorschau-Seite der Frankfurt Art Experience abrufen. Zu den Kernteilnehmern und wichtigen Clustern gehören:

Galerien Frankfurt Mitte & Fahrgasse
Das historische Zentrum rund um die Fahrgasse bildet traditionell die höchste Dichte an klassischen Galerien beim Saisonstart:
• Galerie Leuenroth (Fahrgasse 15): Zeigt zum Saisonstart unter anderem die Künstlerin Anya Triestram (Linoldrucke/MDF).
• Galerie Greulich (Fahrgasse 22): Bekannt für zeitgenössische Malerei und Grafik.
• Christel Wagner Galerie (Fahrgasse 22): Fokus auf zeitgenössische Positionen und geometrische Abstraktion.
• Der Mixer Frankfurt (Fahrgasse 22): Ein lebendiger Raum für lokale und experimentelle Druck- und Medienkunst.
• Galerie Maurer: Präsentiert moderne Bildhauerei und Malerei.
• Galerie Siedlarek: Zeitgenössische Positionen im Herzen der Innenstadt.
• Galerie Mühlfeld & Stohrer: Schwerpunkt auf ausdrucksstarker, zeitgenössischer Malerei.

Etablierte Institutionen & Einzelgalerien in der City
• Galerie Bärbel Grässlin (Schäfergasse 46 B): Eine der renommiertesten Adressen Frankfurts für etablierte, internationale Gegenwartskunst.

• Galerie Anita Beckers: Pioniergalerie für Videokunst, digitale Medien und junge Fotografie.
• Schlieder Contemporary: Fokus auf internationale, aufstrebende Gegenwartskunst.
• Galerie Heike Strelow: Konzeptuelle Kunst und raumgreifende Installationen.
• Jacky Strenz: Ausgefallene, oft skulpturale oder installative zeitgenössische Kunst.
• Schierke Seinecke: Fokus auf frische, oft figurative Malerei und internationale Positionen.
• Galerie am Park: Zeigt im Rahmen des Programms internationale Künstlerpersönlichkeiten des 20. und 21. Jahrhunderts.

Das künstlerische Programm-Spektrum 2026
Die Galerien bilden ein extrem breites Netz ab, das Sie auf den geführten Touren erkunden können:
Akademie-Nachwuchs: Frische Abschlussarbeiten und Positionen aus den Klassen der Städelschule (Frankfurt), der Kunstakademie Düsseldorf und der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig.
• Internationale Gäste: Einflüsse direkt aus den Partnernetzwerken der Galerien in Seoul, Paris, Mailand und London.
• Schwerpunkte: Der Fokus liegt dieses Jahr spürbar auf Malerei, konzeptueller Fotografie, multidisziplinären/queeren Positionen und raumgreifenden Rauminstallationen.

Die vollständige, interaktive Karte mit allen 34 Galerien, den genauen Adressen und den 11 Offspaces finden Sie direkt im Programm-Guide der Frankfurt Art Experience.