59. ART COLOGNE 2026 vom 5. bis 8. November 2026 in der Kölner Koelnmesse

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Köln, 2. November 2026 – Vom 5. bis 8. November 2026 wird die Koelnmesse wieder zum zentralen Treffpunkt für den globalen Kunstmarkt. Die 59. Ausgabe der ART COLOGNE unterstreicht in der Halle 11 ihre traditionelle Rolle als weltweit älteste Messe für moderne und zeitgenössische Kunst und präsentiert ein hochkarätiges, facettenreiches Programm.

In diesem Jahr zeigen rund 165 renommierte Galerien und Kunsthändler aus 22 Ländern herausragende Meisterwerke der Moderne, der Nachkriegskunst sowie der Gegenwart. Für eine besondere Dynamik sorgt dabei das Teilnehmerfeld: Rund ein Drittel der Aussteller reist als Erstteilnehmer oder prominenter Rückkehrer an, was den Hallen frische Impulse verleiht.
Neben dem klassischen Galerieprogramm setzt die Messe auf wegweisende Sonderschauen. Unter dem Titel „Was uns bewegt – Kunst als Spiegel der Zeit“ präsentiert die von Barbara Thomann kuratierte Sammlung LBBW eine exklusive Auswahl gesellschaftsrelevanter Werke. Historisch tiefgründig wird es bei der Sonderschau des Zentralarchivs für deutsche und internationale Kunstmarktforschung (ZADIK), die die komplexen Verflechtungen des Kunsthandels zwischen der ehemaligen DDR und der BRD beleuchtet. Gleichzeitig richtet die Messe mit dem renommierten Förderprogramm „NEW POSITIONS“ den Blick nach vorn und bietet 18 aufstrebenden Künstlerinnen und Künstlern eine prominente Plattform vor einem internationalen Fachpublikum.

Ein jährlicher Höhepunkt der ART COLOGNE sind die feierlichen Preisverleihungen, die herausragende Leistungen des Kunstbetriebs ehren. Der renommierte Wolfgang-Hahn-Preis 2026 geht in diesem Jahr an den Künstler Lee Ufan, der von der Pariser Galerie Mennour präsentiert wird. Für ihr außerordentliches Engagement wird die Familie Bronner mit dem ART COLOGNE-Preis für Kunstvermittlung ausgezeichnet. Zudem teilen sich der Kunstverein Ludwigshafen und der Kunstverein Siegen den mit 8.000 Euro dotierten ADKV-ART COLOGNE Preis für Kunstvereine, während Sarah Alberti den mit 5.000 Euro dotierten Preis für Kunstkritik erhält.

Für eine reibungslose Berichterstattung steht Medienvertretern vor Ort ein voll ausgestattetes Presse-Centrum in Halle 11 zur Verfügung. Journalisten können die Parkflächen P20a unter der Zoobrücke sowie an der Ostseite der Halle 11 in der Deutz-Mülheimer-Straße 51 kostenfrei nutzen, sofern sie einen gültigen Presseausweis oder eine Akkreditierung vorlegen. Digitale Pressemappen, hochauflösendes Bildmaterial und der Zugang zur Online-Akkreditierung sind auf der offiziellen Website unter www.artcologne.de/presse abrufbar.